09.02.2012
Temp.: od -12°C do -13°C

Prędkość wiatru:
0-1 m/sek

Wettervorhersage
Mrągowo
Mikołajki

Mapa serwisu



Der Naturpfad Krutyń-Rosocha

Routen


Die Länge des Wanderpfads beträgt ungefähr 6,5 km
Die Länge des gesamten Ausflugs misst ungefähr 10 km


Der Lehrpfad beginnt im Ort Krutyń, führt entlang des Flusses nach Süden, anschließend durch Wälder an kleinen Seen vorbei bis zur Landstraße in der Nähe von Rosocha. Von dort kann man entweder weiter zu Fuß nach Krutyń zurückgehen, mit dem Fahrrad fahren oder einen der Busse (PKS) in Anspruch nehmen. Dieser Wanderweg ermöglicht ein vielseitiges Kennenlernen der reichhaltigen Natur der Gegend von Krutyń und Rosocha.

Station 1 – Erlenbruch am Fluß

Im Dorf Krutyń kann man im Verwaltungssitz des Parks eine Ausstellung über Archäologie und Natur besichtigen.

Nachdem man die Brücke über den Fluß Krutynia (Kruttinna) überquert hat, schlägt man links den Weg nach Süden ein. Die Straße führt entlang des rechten Flussufers. Nach ungefähr 300 m kann man leicht einen günstigen. Zugang zum Fluß durch eine Erlenlichtung finden. Charakteristisch ist hier die Schwarzerle.

Indem man sich vom Fluß immer weiter entfernt, stößt man auf unserem Wanderweg auf ein Haus, das im masurischen Stil erbaut wurde. Später kommt man in einen Kiefernwald.

Station 2 – Frisch-Wald

Die vor uns liegenden 2,5 km werden uns die Beobachtung verschiedener Stadien eines neu angelegten Forstes ermöglichen: Von der Kultivierung (Setzlinge, die in ein abgeholztes Territorium eingepflanzt  werden) bis hin zum Waldbestand zur Samenzüchtung (einige alte Forstbestände an denen man Samen sammelt).

Die Kerben, die man an alten Baumstämmen sehen kann, sind das Resultat einer Harzgewinnung, ein Eingriff, der bis zum Ende der achtziger Jahre vollzogen wurde.

Innerhalb der Baumschicht ist die Kiefer die dominierende Art; in der Strauchschicht herrschen Haselnuß und Wacholder vor und in der Krautsicht je nach Jahreszeit Anemonen, Sauerampfer sowie verschiedene Waldbeeren (Blaubeeren u. a.). Viele Vogelarten, u. a. Schwarzspechte, Goldhähnchen, verschiedene Arten von Meisen und Kreuzschnäbel kann man hier beobachten.

Nach 3 km kommt man an einen mit Pflastersteinen ausgelegten und abschüssigen Feldweg.

Auf der rechten Seite zieht sich das Reservat Królewska Sosna (Königliche Kiefer). Der unmittelbar folgende Weg nach rechts wird uns zu einer Seenplatte führen (dystrophe Seen mit sauerem Wasser, das von Torf dunkel gefärbt ist), die sich im Reservat befindet.

Station 3 – Sumpf-Wald

Die Strecke biegt rechtwinklig nach links ab (deckt sich mit dem gelb ausgeschilderten Wanderweg des PTTK) und führt an zwei kleinen Seen von gleicher Art wie die im Reservat vorbei. Diese Seen liegen in einem deutlich niedriger gelegenen Gebiet und füllen die postglazialen Mulden aus. Sie unterscheiden sich von anderen Seen durch ihre ombrotrophe Entstehung (nur durch Regenwasser genährt).

Die dystrophen Seen sind von einem Sumpfwald umgeben, der von einem langsam wachsenden Kiefernbestand in der Baumschicht charakterisiert ist, wohingegen die Strauchschicht aus Heidekraut besteht. Der Boden ist mit Moos, Sumpfrosmarin und Rauschbeeren bedeckt.

Beim Übergang vom Sumpfwald in die Mischwälder, die Wassermulden umgeben, findet man Preiselbeeren und Blaubeeren sowie die Rauschbeeren, die in der selben Umgebung wachsen. Der erste kleine See befindet sich ungefähr 100 m vom Hauptweg entfernt, der nächste See Kruczek Mały folgt erst 500 m danach.

Ungefähr 300 m vom Kruczek Mały entfernt überquert man den sog. „pupska droga“ (Puppenweg) und biegt nach Osten ab. Auf der linken Seite lassen wir einen Kahlschlag und junge Kiefern hinter uns. Auf der rechten Seite befindet sich eine Senke ohne Abfluß mit einem Sumpfwald.

Station 4 Bergahorn- und Lindenallee

Nach ungefähr 250 m auf dem Hauptweg kommt man zu einer Abzweigung. Hier richten wir uns östlich nach links  und erreichen eine eingezäunte Weidefläche und Felder nahe der Siedlung Zakręt.

Weiter gehen wir auf einem Feldweg an einem alleinstehenden Birnbaum und einem Felsenhügel vorbei. So kommen wir zu der Bergahorn- und Lindenallee, die uns auf die Straße zur Zakręt Siedlung führt. Im weiteren Verlauf des Weges kommt man an einem Forsthaus vorbei und biegt nach dem Dorf links ab. Zwischen Kuhweiden wandert man weiter.

Nach ungefähr 250 m erreicht man einen Mischwald mit Eischen, Linden und Hainbuchen. Rechterhand bemerkt man erste Felsbrocken, die sich in einer Moränenschneise von Rosocha bis Wojnowo entlangziehen. Dieser Weg bringt uns auf eine nach Rosocha führende Straße (nach links).


ACHTUNG!

Das Betreten des Reservats Królewska Sosna ist nur auf den ausgeschilderten Wegen erlaubt.




Prześlij znajomemu

Sugeruj poprawkę

Pobierz w formacie PDF

Kalender
 ‹‹  Februar 2012  ››
Mo Wt Mi Do Pi Sa So
    1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29        


Lokalna Organizacja Turystyczna "Ziemia Mrągowska"
Mrągowskie Centrum Informacji Turystycznej
tel. 89 741 80 39, tel. 89 743 34 67
e-mail: , ,

Copyright © LOT "Ziemia Mrągowska"