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Die Versuchsstelle für Parasitologie der Polnischen Akademie der Wissenschaften entstand im Jahre 1984. In diesem Jahr begann man die Hirschenfarm einzurichten, bei Versuchsinstitut der Polnischen Akademie der Wissenschaften (PAW) in Baranowo. Dank Dr. Andrzej Krzywiński, der sich leidenschaftlich für die Entstehung dieser Versuchsstelle engagierte, können die Besucher heutzutage in Kosewo Górne einzigartige Hirschenzuchtfarm besichtigen. Dieser Ort ist ein beliebtes Ziel vieler Touristen. Diese Hirschenfarm gehört zur Hauptattraktionen des Sensburer Landes. In der Zuchtstation werden auch wild lebende Tarpane, Hirsche und Biber geforscht. Es bietet sich dort die Möglichkeit das Naturkundemuseum zu besichtigen (telefonische Anmeldung notwendig: (+4889) 742 43 80). Nähere Informationen: www.kosewopan.pl Ein Herdteil der Wildpferde lebt im Freien im Wald auf der Halbinsel.
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In Kadzidłowo kann man auch viele Vogelarten beobachten, wie z.B.: Eulen, Kraniche, Auerhähne, Adler, Enten. Von anderen Tierarten gibt es: Wölfe, Wisente, Elche, Przewalski und Polnische Pferde, sibirische Hirsche und Bisons. Unter Menschen spazieren Muntjaken (die kleinsten Hirschen der Welt), Mufflonen, Rehe, Esel, sogar Wildschweine. Die häufigsten Parkbesucher sind Kinder. Der Park in Kadzidłowo besuchten voriges Jahr etwa 30 000 Kinder. Nur einige zehn Kilometer von Kadzidłowo entfernt, liegt Kosewo Górne, die sich voriges Jahr von etwa 7 000 Besuchern erfreute. Die dort gegründete Hirschenfarm, offiziell verwaltet von PAW, ist ein Betätigungsfeld von Teresa und Bartek Dmuchowski.
Der freie Auslauf, auf dem die Hirsche und Rehe weiden, befindet sich auf einem Hügel, unweit von Hauptgebäude. Es ist gesamt 100 ha groß. „Um Tierherd nicht aufzuscheuchen, muss man sich sehr langsam nähern“ erklärt Frau Teresa. „Das ist das Maus“ sagt sie zeigend auf ein auf dem Grass liegende Reh. „Ich habe sie selber vom kleinen aufgezogen. Es ist mit mir sehr befreundet, hat Vertrauen zu mir, übrigens gegenseitig. Das andere Reh heißt Ruda. Beide, sich wie Hunde verhaltend, gehen Schritt für Schritt nach „ihrer Frau“. Bei Dmochowskis fast jedes gezähmter Tier hat seinen Namen. „An die Rehe kann man sich ohne Angst nähern, die Bullen dagegen sind manchmal gefährlich. Insbesondere in der Brunstzeit. In September und Oktober sogar der Pfleger sollte sich an sie nicht nähern. Das sind große und kräftige Tiere.
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